Dynastie Stey

DYNASTIE STEY

VON DER ARENA ZUM SCHWEIZER TRADITIONSZIRKUS STEY

VON DER ARENA ZUM SCHWEIZER TRADITIONSZIRKUS STEY ✮

Ich bin stolz auf meine Vorfahren und dankbar für alles, was sie vorgelebt haben.
Mein Onkel Bruno besitzt ein umfangreiches Familien-Archiv und hat uns einiges Bildmaterial „Von der Arena Stey bis zum Zeltzirkus“
zur Verfügung gestellt.

Weitere Fotos folgen in den nächsten Tagen…

250 JAHRE CIRCUS (1768 - 2018) ✮

Als 26-Jähriger zeichnete der britische Unternehmer, Showman und passionierte Reiter Philip Astley einen Kreis, den er mit Pferden, Akrobaten, Jongleuren und Clowns füllte – es war die Idee für einen Circus, wie wir ihn heute noch kennen.Als Sohn eines Schreiners war Philip Astley von klein auf von Pferden begeistert. Er war ein brillanter Reiter und brachte seinen Pfer- den immer wieder Kunststücke bei, bevor er 1768 beschloss, in der Nähe der Westminster Bridge in London eine Reitschule zu eröffnen. Morgens unter- richtete er, nachmittags gab er Vorstellungen mit seinen Pferden. Dazu schuf er eine runde Arena nach dem Vorbild des römischen Circus Maximus.

Diese ermöglichte es dem Publikum, das Geschehen optimal zu verfolgen und selbst die Kunststücke der Voltigier-Reiter aus unterschiedlichen Perspektiven zu bewundern.

Dank wirtschaftlichem Erfolg konnte der junge Astley bald weitere Dressurreiter, ein Orchester, Artisten, Jongleure und Clowns engagieren und mit ihnen ein Programm gestalten, wie wir es heute in jedem
klassischen Circus bewundern dürfen. Bald schon wurde sein Unternehmen über die Landesgrenzen hinaus bekannt und der Französische König Louis XV lud Astley nach Versaille ein, um dort eine Circusvorstellung zu geben.

In der Folge eröffnete Astley rund 20 Circusse und wurde zum Wegbereiter für diese Form der Unterhaltung, wie sie viele grosse Namen noch heute pflegen.

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